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einhorn insel der seligen

The grabber's corner




Ein Abstellraum ist gut geeignet. Am besten im Keller. Denn von Einvernehmen bezüglich der folgenden Tathandlung ist nicht auszugehen. Aufsehen erregendes Schreien, Hämmern gegen Türen etc muss ausreichend abgeschirmt werden.

Um die anvisierte Person (in der Folge als Partner bezeichnet) in den erwähnten Raum zu bringen, bedarf es eines wohlüberlegten Vorwands. Das fällt bei ablegenen Kellerräumen nicht leicht und ist den Umständen anzupassen.

Über Fluchtwege muss ebenfalls nachgedacht werden, nicht nur, was den Partner betrifft, sondern auch den Handelnden selbst.

Wenn der Partner mit dem Rücken zur Wand oder gegen eine geschlossene Tür gelehnt in Position gebracht ist, kann begonnen werden.

Mit freundlichem Lächeln legt man die Hände auf beide Schultern des Partners (Nähe sowohl zum Mund als auch zur Kehle). Das gilt in unseren Breiten als unverbindliche Geste, als eine Art Vorschlag zu gemeinsamem Handeln (Erotisches mitgedacht). Wenn möglich sollte dabei der gewählte Vorwand gesprächsweise noch immer eine Rolle spielen.

Konzentriertes, zügiges Vorgehen ist geboten, denn Achtung! Der Gegner könnte auf diesen Bewegungsablauf vorbereitet sein!

Dann ist zB Folgendes zu gewärtigen:

Er wird zuerst den gegnerischen rechten Arm am Handgelenk fassen und mit größtmöglicher Lässigkeit die Hand von seiner linken Schulter losmachen. Gleichzeitig wird er eine halbe Drehung nach links vollführen und seinen rechten Arm vor das Gesicht bringen, wie um Mund und Kehle notdürftig zu schützen und damit Unterlegenheit zu suggerieren.

Doch der Arm wird mit einem Ruck weiter auf den Hals des jetzt bald nicht mehr Handelnden fliegen und diesem einen Handkantenschlag versetzen, rechtsseitig und von links nach rechts auf die gedachte Linie zwischen Ohr und Schlüsselbein. Ein zweiter Schlag mit der anderen Hand könnte folgen.

Damit kann eine kompliziertere und schwierigere Bewegung kombiniert werden: Nach der Linksdrehung wird Partners linkes Bein soweit angehoben, bis der Absatz des Schuhs das Gemächt erreicht und es quetscht, am besten mit frontalem Stoß von vorne, nicht mit vertikalem von unten. Dieser Ablauf setzt große Flexibilität in Oberschenkel und Gluteus voraus und klappt nur nach intensivem Training.

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